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Pressemitteilung Der Geopark Ries Radweg „Von Krater zu Krater


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tarix22.06.2016
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Faltkarte Radweg „Von Krater zu Krater“

Pressemitteilung


Der Geopark Ries Radweg „Von Krater zu Krater“ präsentiert sich auf einer detailreichen Faltkarte
Die Kunden warten schon auf dieses Produkt, wissen Günther Zwerger, der Geschäftsführer des Geoparks Ries und seine Stellvertreterin und Projektleiterin Heike Burkhardt. Pünktlich zu Beginn der touristischen Messesaison wurde die begleitende Faltkarte für den Radweg „Von Krater zu Krater“ geliefert. Die erste Messe, auf der das neue Produkt präsentiert wird, ist die CMT (Caravan, Motor, Touristik), Europas größte Reisemesse in Stuttgart vom 15. – 23. Januar am Stand des Ferienlandes Donau-Ries e.V. in Halle 8.

Radfreunde können nun auf einen präzisen Wegbegleiter in ihrer Tasche zählen: Die Faltkarte fasst Streckenverlauf sowie Sehenswertes des Geopark Ries Radwegs „Von Krater zu Krater“ anschaulich zusammen. Die Rad-Rundtour, die im Sommer vergangenen Jahres eröffnet wurde, verbindet die beiden Asteroidenkrater Nördlinger Ries und Steinheimer Becken. Beide Impaktstrukturen entstanden zeitgleich durch den Einschlag eines Doppelasteroiden vor rund 14,5 Mio. Jahren.


Handreichung eines geotouristischen Leuchtturmprojekts
Erstellt in Zusammenarbeit mit einem renommierten Kartenverlag, gibt die Karte in erster Linie Aufschluss über den Routenverlauf des Radrundwegs zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Dennoch zeichnet die fein abgestimmte Radkarte bereits auf Papier das liebevolle Porträt einer einmaligen schwäbischen Kultur- und Naturlandschaft. Die länderübergreifende Begegnungstour mit dem Nördlinger Ries und dem nur rund 40 km entfernten Steinheimer Becken nimmt als erster Geopark Ries Radweg ohnehin eine wichtige Stellung im Radwegenetz der Region ein: Ausgestattet mit der einheitlichen, grün-weißen Radwegebeschilderung, stärkt der Radrundweg den regionalen Radtourismus ebenso als er eine „Brücke“ zum benachbarten Geopark Schwäbische Alb baut. Vor allem jedoch können Erholungssuchende und erdgeschichtlich Interessierte die beiden phänomenal erhaltenen Einschlagskrater im Rahmen einer zusammenhängenden Radreise erleben.

Kompakt, überraschend detailgenau und angenehm übersichtlich
Die Faltkarte des Radwegs „Von Krater zu Krater“ erscheint im bewährten DIN lang Querformat, gefaltet entspricht sie in Form und Aussehen den bisherigen Geopark Ries Broschüren, etwa derer der Wanderwege „Schäferweg“ und „Schwedenweg“. Die Rückseite entfaltet sich dann zu einer DIN A 2-großen, ansprechenden Landkarte im radlerfreundlichen Maßstab 1:100.000. Dabei zeigt die Karte einen bisher ungewöhnlichen – und daher vielleicht umso interessanteren – Gebietsausschnitt zwischen fränkischem und schwäbischem Albzug: Das Nördlinger Ries und Ostwürttemberg.
Das Hauptelement der Karte bildet die rot markierte, rund 185 Kilometer lange Wegstrecke des Radwegs „Von Krater zu Krater“. In Form einer „liegenden Acht“ besteht der Radweg aus zwei Schleifen – einer östlichen und einer westlichen Rundtour – mit einem Kreuzungspunkt in Nördlingen. Überraschend detailgenau zeigt die Radkarte eine Vielzahl kultur- und erdgeschichtlich interessanter Stätten innerhalb der Region. Neben der üblichen inhaltlichen Tiefe einer topographischen Karte verrät sie Radfahrern beispielsweise die Standorte der Geopark Ries Infozentren und -stellen oder die Lage schöner Aussichtspunkte. Dabei wirkt das Kartenbild ansprechend gestaltet und äußerst übersichtlich: Die Farben sind harmonisch aufeinander abgestimmt und doch klar unterscheidbar, die Signaturen sind selbsterklärend. Eine Legende am Kartenrand verrät dennoch, was sich hinter den Kartensymbolen verbirgt.
Auf der Vorderseite der Faltkarte erfahren Radfahrer Wissenswertes rund um die Krater-Tour, die am besten – so der Vorschlag - in drei Etappen befahren werden kann. Knapp und bündig gibt es Informationen über den Geopark Ries sowie die Etappenziele Nördlingen und Steinheim. Eine exakte Wegbeschreibung der Radstrecke, ebenso die Höhenprofile und Angaben zu Anreisemöglichkeiten und zu überwindenden Höhenmetern runden das Ganze für Radfahrer ab. Zahlreiche Abbildungen geben einen Vorgeschmack vom landschaftlichen Reiz dieser Route. Zuletzt verweist die Faltkarte auf die Möglichkeit, sich den Wegeverlauf für ein GPS-Gerät auf der Website des Geoparks Ries herunterzuladen oder weitere Details anzeigen zu lassen. Die Karte kann ab sofort bei der Geschäftsstelle des Geoparks Ries bestellt sowie von der Website herunter geladen werden (Tel.: 0906/74-140, E-Mail: info@geopark-ries.de, Internet: www.geopark-ries.de)
Geopark Ries Vorsitzender und Landrat Stefan Rößle war schon bei der Eröffnung des Radweges im Juli 2010 begeistert. Mit der Radkarte werde jetzt ein weiterer wichtiger Schritt gegangen. Rößle:“ Mich freut besonders, dass die Kooperation der beiden großen Geoparke Ries und Schwäbische Alb über jede politischen Grenzen hinaus im Interesse der Rad- und Geologiefans so reibungslos funktioniert. Mein Dank gilt zudem der Stadt Nördlingen und der Gemeinde Steinheim, die sich großartig für dieses Projekt einsetzen.“

Geschäftsstelle Geopark Ries



4. Januar 2011


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