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Philippo hardie stephano harrison hominibus vergilianissimis


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Vergil
3. Aeneis



Eine Bibliographie

München 2014

PHILIPPO HARDIE

STEPHANO HARRISON

HOMINIBUS VERGILIANISSIMIS

Vorbemerkung zur 1. Auflage

Da ich auch diese Bibliographie nicht für die Publikation bestimmt habe – wieder folge ich einfach dem Grundsatz meines alten Freundes Willibald Pirckheimer, in dessen Exlibris das Motto sibi et amicis (seine Wiedergabe des Platonischen κοινὰ τὰ τῶν φίλων) zu lesen war –, bedarf es eigentlich keiner praefatio. Denn der nunmehr allgemein zugänglich gemachte Zettelkasten will als solcher behandelt sein, also einfach für die weitere Benutzung zur Verfügung stehen, ohne daß diejenigen, die sich seiner bedienen, das perfekte Sortiment erwarten dürfen. Doch im Gegensatz zu den anderen “weißen Riesen”, die ich schon seit über einem Jahrzehnt im Zusammenhang mit der eigenen Forschungsarbeit für Studenten und Kollegen produziere, ist das hier ein weißer Gigant geworden, und deswegen sage ich diesmal denn doch ein wenig vorweg.

Zunächst Folgendes: Erneut knüpfe ich an eine bereits vorhandene Bibliographie an und verzeichne aus der Zeit vor dem Jahr, bis zu dem sie reicht, nur die “Klassiker” (und, was ich auch sonst immer tue, alles was ich persönlich an älteren Büchern und Sonderdrucken besitze). Es ist das Mammutwerk Werner Suerbaums, das ich fortsetze: seine systematische Arbeitsbibliographie mit besonderer Berücksichtigung der Aeneis, welche Hundert Jahre Vergil-Forschung, nämlich diejenige des Zeitraums von 1875 bis 1975, dokumentiert. Nicholas Horsfall hat dieses Opus einmal sehr treffend als “Suerbaum’s invaluable labyrinth” bezeichnet (Rez. Serpa 1987, CR 38, 1988, 411), doch wenn meine Bibliographie auch in gewisser Weise “Der neue Suerbaum” sein möchte, so ist sie doch weder “unschätzbar” noch ein “Irrgarten” – das erste nicht, weil sie nicht denselben Anspruch auf Vollständigkeit und Akuratesse erheben kann wie der Vorgänger, das zweite nicht, weil die Titel inhaltlich auf wesentlich einfachere Weise erschlossen sind als bei Suerbaum. Um gleich hierzu etwas zu sagen: Mir schien es besonders wichtig, dem Benutzer einen Index der loci zu bieten, die in den von mir aufgelisteten Büchern und Aufsätzen analysiert werden. Zwar habe ich die Titel darüber hinaus auch nach Forschungsschwerpunkten aufgeschlüsselt, aber da ich bei weitem nicht alles, was ich verzeichne, auch gelesen, ja nicht einmal alles in der Hand gehabt habe (wenn auch sehr, sehr, sehr viel!), darf man von diesem Index nicht mehr als erste Hilfe erwarten.

Nun aber zu dem heiklen Stichwort “Vollständigkeit”! Suerbaum bietet für 1875 bis 1975 rund 7000 Titel. Man sollte erwarten, daß die 29 Jahre, die seit 1975 vergangen sind, allerhöchstens ein Viertel dieser Masse an Forschungsleistung hervorgebracht haben (denn irgendwann muß doch der Markt mal erschöpft sein!), aber so ist es keineswegs: Im vorliegenden libellus findet man über 2600 Titel, wobei diese Zahl nicht die von mir zu den Büchern ad hoc aufgeführten Rezensionen (auf die Suerbaums Bibliographie verzichtet) berücksichtigt. Und sie ist lediglich aufgrund folgender Sammlertätigkeit zustande gekommen:

1. Auswertung der Année philologique, der Vergilian Bibliography im Vergilius und der Bibliographischen Beilage des Gnomon, wobei zwar die Aeneis-Interpretationen möglichst vollständig erfaßt wurden, nicht aber die Literatur zu Überlieferung, antiker Kommentierung und zum Nachleben (hier wurde nur ausgewählt und der Schwerpunkt auf Jüngeres bzw. Repräsentatives gelegt; Übersetzungen verzeichne ich außer Götte 1958 und Binder 1994ff. gar keine und an älteren Kommentaren wiederum nur die „Klassiker“).

2. Auswertung der von mir gelesenen bzw. durchgesehenen Untersuchungen, soweit sie Literatur nennen, die meine drei anderen Quellen nicht aufführen. Außerdem Durchsicht der jüngsten Zeitschriften, die in den genannten Bibliographien noch nicht berücksichtigt sind.

Es liegt auf der Hand, daß mir bei diesem Verfahren einiges entgangen ist, vor allem im Bereich von Arbeiten zu übergreifenden Themen, zu denen die Aeneis als Teilgebiet gehört, also z. B. Untersuchungen zur Gattung “Epos” oder zur Augusteischen Kultur (bewußt weggelassen habe ich alle Handbücher, Literaturgeschichten etc., wobei Ausnahmen wie Büchner 1955 die Regel bestätigen). Auch habe ich mich jeder allzu aufwendigen Detektivarbeit enthalten, einfach in dem Bewußtsein, daß ich dann in einer institution landen würde, wie es so besonders schön euphemistisch auf Englisch heißt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Bei den Rezensionen ist Vollständigkeit lediglich im Bereich der speziell an Vergil orientierten Arbeiten der Jahre 1976-2003 angestrebt; d. h. ich biete weder alle Besprechungen der “Klassiker” (die, wie gesagt, auch Suerbaum nicht hat) noch diejenigen von Büchern, in denen die Aeneis nur ein Teilaspekt ist, sondern notiere lediglich, was mir zufällig begegnete.

Genug der Präliminarien! Als Bibliograph ist man noch mehr ein einsamer Wolf denn als Interpret von Literatur, wo man ja immerhin auf Diskussionen im großen Kreis und im Gespräch mit Kollegen rekurrieren kann. Um so mehr habe ich mich darüber gefreut, daß ich von seiten auswärtiger Vergilianer, mit denen ich während des letzten halben Jahres in Kontakt stand, viel Unterstützung und Aufmunterung, ja oft sehr prompte Detailauskünfte bekommen habe. Zu danken habe ich besonders Philip Hardie und Stephen Harrison, den Widmungsadressaten dieses libellus – diesen beiden Vergilianern fühle ich mich seit einem nützlichen “Vorgespräch” beim gemeinsamen Lunch in Corpus Christi im Mai 2003 besonders verbunden –, ferner Francis Cairns, Karl Galinsky, Reinhold Glei, Wolfgang Kofler, Andrew Laird, Michael Putnam und Sarah Spence, sowie Karl Bayer, der durch die großzügige Schenkung der von ihm gesammelten Jahrgänge des Gnomon und des Gymnasium an die Petronian Society Munich Section (deren großzügigster Mäzen er ist) meine Arbeit ungemein erleichtert hat. Außerdem möchte ich hervorheben, daß in den letzten sechs Monaten immer wieder etwas geschah, was eigentlich nie geschieht: Ein Kollege an der eigenen Universität nahm Anteil an dem, was ich da trieb, indem er z. B. nette und lustige Bemerkungen machte, wenn ich wieder ein Fuder Bücher von der Institutsbibliothek in mein Büro rollte, ja sich sogar angelegentlich nach meinen Fortschritten erkundigte: Martin Hose. Auch ihm sei also herzlich gedankt.

Wozu ich mich lieber gar nicht äußere, ist die schier unfaßliche Menge der von mir erfaßten Titel. Ich bin sicher, daß zu dem Zweikampf des Aeneas mit Turnus am Ende der Aeneis, also zu einer Handvoll Verse, mehr geschrieben worden ist als etwa zur gesamten Anthologia Graeca mit ihrer Fülle an Perlen antiker Poesie oder zu den Romanen, die uns aus dem Altertum überliefert sind. Aber wie ich darüber denke, weiß jeder, der mich kennt, nur allzu gut. Damit will ich nicht sagen, daß ich diese Art von Literatur höher schätze als die Aeneis. Gewiß, ich beschäftige mich vorzugsweise mit denjenigen Texten der griechisch-römischen Literatur, die gerade nicht dem Department für edle Einfalt und stille Größe zuzuordnen sind, doch Vergils Epos ist mir im letzten halben Jahr in einer Weise ans Herz gewachsen, wie ich es früher nie für möglich gehalten hätte. Nun ja, wie sagt Franz Bieberkopf so wunderbar in Rainer Werner Faßbinders Verfilmung von Berlin Alexanderplatz? “Am Ende wird sogar der Vernünftigste noch vernünftig.”

München, Fasching 2004 Niklas Holzberg
Vorbemerkung zur 2. Auflage
Nach einem Jahr neun Seiten mehr – was soll man dazu sagen? Der Hoffnung Ausdruck verleihen, daß es nächstes Jahr vielleicht nur acht sind? Ach, schweigen wir lieber!
München, Fasching 2005 Niklas Holzberg
Vorbemerkung zur 3. Auflage
Warum ich diese Bibliographie erneut aktualisiert (oder, wie es jetzt im Globalismus-„Deutsch“ heißt, „geupdated“) habe, dürfte niemanden interessieren. Ich hab es halt einfach gemacht, obwohl ich mit Danny Glover sagen sollte: „I am too old for this shit.“ Aber ich bekam auch meine Strafe. Denn damit hatte ich denn doch nicht gerechnet, dass die 162 Seiten von 2005 auf 237 anwachsen, also für weitere acht Jahre 76 Seiten hinzukommen würden! Das ist fast die Hälfte des bisherigen Umfangs, der immerhin 1976-2004 und die „Klassiker“ der Zeit vorher (sowie – diesen Vogel hatte ich damals noch – die in meiner Privatbibliothek enthaltenen nicht so richtig „klassischen“ Titel von vor 1976) abdeckte. Und dann kam auch noch eine große Überraschung: In der Forschungsliteratur der letzten acht Jahre geht es gar nicht mehr hauptsächlich um Vergil selbst im engeren Sinne, sondern überwiegend um das, was auf Deutsch schon lange nicht mehr, aber auf Englisch immer noch „Nachleben“ heißt. Das ist speziell für mich schon irgendwie paradox. Denn als ich mich vor 35 Jahren mit meiner Arbeit über den Humanisten Willibald Pirckheimer und seinem Beitrag zur Gräzisierung Europas habilitiert hatte, verweigerte mir das Bayerische Kultusministerium im Einvernehmen mit dem Erlanger Institut für Alte Sprachen die Venia legendi für Klassische Philologie mit der Begründung, Neulatein (also die Sprache, in der Pirckheimer überwiegend schrieb) und überhaupt Rezeption seien nicht Gegenstand der Klassischen Philologie. Zum Glück waren damals die Kollegen in der Landeshauptstadt anderer Meinung, und so wurde ich denn doch (nach Jahren eines fürchterlich nervenden Papierkrieges und ärztlicher Behandlung wegen des Magens) auf eine latinistische Professur in München berufen.

Nun denn, das „Team“ Servius & Co., woüber in jüngster Zeit auffallend viel geschrieben wurde, ist ja durchaus antik. Und natürlich die frühkaiserzeitliche Epik, zu deren Intertextualität mit Vergil zur Zeit gleichfalls permanent etwas verfasst wird. Und grad noch so die Cento-Poesie, ein zur Zeit sehr beliebtes Thema. Aber auch das Fortwirken Vergils in Mittelalter, Renaissance und Neuzeit hat unübersehbar viele Interessenten gefunden, und diese, soweit sie klassische Philologen sein wollten, hatten ja wohl, da nicht das Bayerische Kultusministerium für sie verantwortlich war, großes Glück (keines dagegen ihre gastrologisch kundigen Medici). Ob ich es selber nun begrüße, dass in jüngerer Zeit nur noch wenige herausragende Arbeiten entstanden, in denen alte Fragen der Interpretation wie die der Beurteilung von Aeneas’ Verhalten am Ende der Aeneis neu erörtert werden, gebe ich hier nicht zum Besten, denn auch da bin ich nun einfach Danny Glover. Eines freilich frage ich mich: Wie ist es nur möglich, dass in unserer Zeit, deren geistige Verfassung die Karikatur auf der folgenden Seite treffend charakterisiert, noch so viele junge Menschen sich für den „Vater des Abendlandes“ beziehungsweise „sein“ Abendland interessieren? Meine persönliche Erfahrung ist – Ausnahmen bestätigen die Regel –, dass viele StaatsexamenskandidatInnen im Fach Latein während der letzten Jahre nicht nur nichts mit Namen wie „Hannibal“ oder „Odysseus“ anfangen und auch nicht sagen konnten, wo ungefähr Sizilien liegt, sondern das auch noch ganz in Ordnung fanden, also keineswegs erröteten. Denn sie hatten nie gewusst, dass sie nichts wussten, ja nicht einmal, was das für ein Ding ist, nichts zu wissen. Aber vielleicht ist das ja auch gut so, weil ihnen so mit Sicherheit kein Schierlingsbecher droht.



Aber lassen wir das. Zur vorliegenden Bibliographie ist lediglich noch dies zu bemerken: Sie will nichts weiter als erste Hilfe leisten, enthält ganz sicherlich außer Schreibfehlern auch richtige Versehen in der Zuordnung und ist nicht mit Suerbaumscher Über-Akribie erstellt. Auch die Konsequenz des Zitierens wird nicht durchgehend gewahrt sein, was u.a. daran liegt, dass ich das einst gewählte, höchste Konzentration verlangende angelsächsische System mit total unsinnigen Gewohnheiten wie Anführungsstriche für Aufsatz- und Kursive für Buchtitel beibehielt. Das Suchregister im zweiten Teil wird nicht jeden befriedigen (den grad implizit Erwähnten schon gar nicht), und es ist, weil auf Deutsch verfasst, vermutlich nicht jedermann sprachlich zugänglich. Aber heute haben wir ja die Suchfunktion auf unseren PCs und Laptops, und wie man diese „Dinger“ andreht, weiß zumindest jeder, den Grad des Ph.D. erworben hat („Psst“ Presse here, Dummy!“).


München, Faschingszeit 2014 Niklas Holzberg

A. Alphabetisches Titelverzeichnis


Abbamonte, Giancarlo (2000): “Nuove ricerche sugli ‘Scholia Veronensia’ a Virgilio”, RFIC 128, 236-52.

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– (2001b): “A Vergilian Crux: Aeneid 8.342-43”, AJPh 122, 527-31.

– (2001c): “Vergilian Etymologizing: The Case of Acestes”, AC 69, 205-7.

– (2002): “Further Vergilian Etymologizing”: Aeneid 6, 432-433”, AC 71, 149-50.

– (2003): “Vergil, Aeneid 9,69: a jingle?” AC 72, 231.

– (2005): “Yukky Virgil”, ExClass 9, 25-32.

– (2006a): “Further Vergilian etymologizing: Georg. 3,515-6; Aen. 1,500-1; Aen. 6,285-7”, AC 75, 171-5.

– (2006b): “More Yukky Virgil”, Hermes 134, 398-406.

– (2006c): “‘Rufinus Vergilianus”, Orpheus 27, 1-4.

– (2007): “The Etymology of segnis in Vergil”, AC 76, 171-6.

– (2008a): “Three Notes on Juvenal's Twelfth Satire”, Philologus 152, 128-37.

– (2008b): “Turnus’ Withdrawal from the Trojan Camp: A Virgilian crux”, Hermes 136, 496-9.

– (2008/9): “Mi in Vergil”, Eranos 105, 1-3.

– (2009a): “Excussaque pectore Iuno est: Aen. 5,679 in Cyprian”, VetChr 46, 293-318.

– (2009b): “Exiting Vergil’s Trojan Horse: primusque Machaon. AC 78, 195-6.

– (2009c): “The Mind of Juno: Etymologizing in the Exordium of the Aeneid”, Latomus 68, 170-1.

– (2009d): “Wet Rams: The Etymology of aries in Virgil”, WS 122, 121-4.

– (2010a): “Further Supplements to Marangoni’s Supplementum Etymologicum: Servius and Servius Auctus on Virgil”, in Deroux, Carl (ed.): Studies in Latin Literature and Roman History XV. Collection Latomus 323 (Bruxelles), 473-91.

– (2010b): “Further Virgilian Etymologizing: Privernum and Privernus”. InvLuc 32, 7-11.

– (2010c): “Two Unidentified Citations in the Scholia Bembina to Terence”, Mnemosyne 4 63, 287-8.

– (2011a): “The Death of Dido and the Vulgate Text of the Gang-bang at Gibeah”, Maia 63, 451-4.

– (2011b): “Etymology and the Shield of Turnus”, Latomus 70, 1118-9.

– (2011c): “Sinon on His ‘Pal’ Palamedes (Virgil, Aeneid II 81-104), ACD 47, 155-69.

– (2011d): “Virgil, Aeneid 2,116-121”, BStudLat 41, 594-600.

– (2012a): “Anchises alacris (Virg., Aen. VI, 684-686)”, Latomus 71, 845-6.

– (2012b): “Laocoon’s Shot: A Note on Aen. II 50-53”, Maia 64, 424-8.

– (2012c): “Virgil and the Etymology of ‘Tiger’”, in Deroux, Carl (ed.): Studies in Latin Literature and Roman History XVI. Collection Latomus 338 (Bruxelles), 211-9.

Adler, Eve (2003): Vergil's Empire. Political Thought in the Aeneid (Lanham, MD) [B. Catto, NECJ 31, 2004, 181-3; M.R. Gale, CR 54, 2004, 376-8; D.E. Hill, G&R 51, 2004, 114].

Adorjáni, Zsolt (2011): “Der Lichtglanz des Perseus: eine Bemerkung zu Sim. Fr. 543,11 PMG”, Gymnasium 118, 421-7.

Adrados, Francisco (1999/2000): “Όμηρος και Βεργίλιος”, Platon 51, 25-9.

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– (1989): “Homer, Vergil, and Complex Narrative Structures in Latin Epic”, ICS 14, 1-31.

– (2010): “Gendering the Underworld: Bodies in Homer, Virgil, Plato, and Silius”, in Schaffenrath, Florian (Hg.): Silius Italicus: Akten der Innsbrucker Tagung vom 19.-21. Juni 2008. Studien zur klassischen Philologie 164 (Bern/Frankfurt a.M).), 47-58.

– (2012): “Humour, Chance and Choices: Human and Divine in the Aeneid”, in Baier, Thomas (ed.): Götter und menschliche Willensfreiheit. Von Lukan bis Silius Italicus. Unter Mitarbeit von Ferdinand Stürner. Zetemata 142 (München), 13-27.

Aiello, Orazio (2006): “Tra Perseo e Sinone: i volti di Cupido: (Ausonio, Cupido Cruciatus, vv. 45-50; 54; 60)”, Sileno 32, 1-8.

Alberte, Antonio (1993): “El concepto del abandono del hogar en Virgilio y Horacio”, Helmantica 44, 287-303.

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– (1967): “Vergils Geschichtsauffassung in der ‘Heldenschau’”, WS 80, 156-82.

– (1970a): “Zur Tragik von Vergils Turnusgestalt: Aristotelisches in der Schlußszene der Aeneis”, in id./Heck, Eberhard (1970; edd.): Silvae. Festschrift für Ernst Zinn (Tübingen), 1-5 = Hardie (1999b), iv, 376-80.

– (1970b): “Zu Vergils Erzähltechnik. Beobachtungen zum Tempusgebrauch in der Aeneis”, Glotta 48, 219-29.

– (1972): “Die Kunst der Vorbereitung im Aeneis-Prooemium”, in Hanslik, Rudolf/Lesky, Albin/Schwabl, Hans (1972, edd.): Antidosis. Festschrift für Walther Kraus zum 70. Geburtstag. Wiener Studien Beiheft 5 (Wien), 7-20.

– (1977): Römische Poesie. Texte und Interpretationen (Heidelberg; 2., ergänzte Auflage, Tübingen/Basel, 1995 = Uni-Taschenbücher 1845).

– (1983a): “Einheit und Vielfalt von Vergils Lebenswerk”, Gymnasium 90, 123-43.

– (1983b): “Virgilio y Homero”, in Atti del Convegno vergiliano di Brindisi 1983, 9-19 = “Vergil und Homer”, in Oliva, P./Frolíkova, A. (1983; edd.): Concilium Eirene XVI. Proceedings of the 16th International Eirene Conference Prague 31. 8–4. 9. 1982 (Praha), iii, 7-12.

– (1984): “Zur Funktion mythologischer Gleichnisse in augusteischer Dichtung”, Lampas 17, 184-93.

– (1995): “Some Types of Mirroring in Literature and Music”, IJM 4, 45-69.

– (1997): “Vergil – bewundert, aber ungeliebt? Probleme der Poetologie, Anthropologie und Hermeneutik im Lichte der ‚Vergilrezeption’”, Jahrbuch für Internationale Germanistik 29.1, 38-58.

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– (2010): Ritrovare Virgilio: rileggendo i suoi grandi lettori. I Saturnini 10 (Mantova).

– (2013): Große römische Autoren. Texte und Themen. Bd. 2: Horaz, Vergil und seine Nachfolger. Studienhefte zur Altertumswissenschaft (Heidelberg)

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