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Kamerun: gestern und heute


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KAMERUN: gestern und heute *

Bertin Nyemb

Sehr geehrte Frau Konrektorin,

Meine Damen und Herren,

Liebe Freunde,
es ist mir eine angenehme Pflicht, den Kamerun-Tag in dieser prächtigen Glashalle der Universität Bremen eröffnen zu dürfen. Im Namen des Vorstandes der Cameroon Community Bremen (CCB) sowie der gesamten kamerunischen Diaspora im Lande Bremen möchte ich mich eingangs bedanken bei den Organisatoren, namentlich beim International Office der Universität Bremen dafür, dass es dieses kulturelle Fest, nämlich ein Stück kamerunischer Realität und Kultur sichtbar zu machen, nicht nur ideell, sondern auch finanziell unterstützt haben. Dem freundlichen Team des Sekretariats für Internationale Studierende (SIS), gestatten Sie mir Namen zu nennen, Herrn Kemper, Herrn Gließmann, Herrn Debbe, sind wir auch zum Dank verpflichtet, weil sie die Initiative warmherzig aufgenommen und mit gestaltet haben.

Der Grund, weshalb wir uns in dieser Glashalle eingefunden haben, ist Ihnen wohl bekannt. Zusammen wollen wir live erleben, wie die DFB-Elf und die unbezähmbaren Löwen in ihrem dritten und letzten Spiel der WM-Vorrunde den Ball rollen lassen. Zu gut deutsch übertragen spielt in knapp zwei Stunden Deutschland gegen Kamerun. Aber was verbirgt sich eigentlich unter der Bezeichnung Kamerun? Was assoziieren die europäischen Freunde mit dem Wort Kamerun? Ich verzichte ganz bewußt auf das Erzählen aberwitziger Geschichten, die sich meine Landsleute jedesmal anhören müssen, wenn sie einem sagen, dass sie aus Kamerun stammen. Eine Anekdote darf statt dessen nicht unerwähnt bleiben: Als ich vor zwei Jahren nach Bremen kam, fragte mich ein deutscher Freund, ob ich nach meinem Studium hier in Deutschland zu bleiben beabsichtige oder die Heimkehr werde antreten wollen. In meiner Eigenschaft als Germanistikstudent, der die deutsche Sprache, Literatur und Kultur in Afrika verbreiten möchte, steht es für mich außer Frage, dass ich nach Kamerun zurückfliegen werde. Er überlegte eine Weile und erwiderte: Es ist doch klar, dass ein Kameruner nicht in der Fremde bleibt, denn wortwörtlich bedeutet Kamerun auf englisch übertragen „come and run“, d.h. der Kameruner kommt immer für einen bestimmten Zweck in die Fremde und kehrt dem Gastland den Rücken, nachdem er seine Ziele erreicht hat. Ist das nicht verblüffend? Was für eine unerhörte Semantisierung des Wortes Kamerun! Viele erinnern sich außerdem an die glorreiche Geschichte, die die „unbezähmbaren Löwen“ bei der WM 1990 in Italien geschrieben haben und auf die Frage, wo Kamerun liegt und was für ein Land es ist, beantworten sie ohne wenn und aber mit Roger Milla (Kameruner Weltfußballstar). Das Land ist gewiß weltweit dafür bekannt, daß das ganze Volk für Fußball schwärmt und die Nationalmannschaft beschwört. Neben Fußball gibt es vieles, worauf ich aus Zeitmangel nicht detailliert eingehen kann. Nichtsdestotrotz möchte ich auf einige geographische, historische und kulturelle Daten aufmerksam machen mit der Hoffnung, daß die einen und die anderen etwas neues daraus lernen können.

Kamerun liegt in Zentralafrika, im Herzen Afrikas. Es ist umgeben von fünf Nachbarstaaten: Tschad im Norden, Nigeria im Westen, Gabun und der Republik Kongo im Süden, der Zentralafrikanischen Republik im Osten. Kamerun zählt rund 15 Millionen Einwohner, ist flächenmäßig fast viermal so groß wie England mit 475.442 km2. Bevor ich auf die Landschaft und das Kulturleben zu sprechen komme, möchte ich kurz über die sogenannte Entdeckung Kameruns berichten. Der portugiesische Seefahrer Fernando Po hatte 1472 die Guinea Bucht besucht und war tief bis zur Mündung des Flusses Wuri vorgedrungen. Dort fand er viele Krabben und nannte ihn "rio dos cameroes" - Krabbenfluß. Als die Engländer im 19. Jahrhundert kamen, hörten sie von der Bevölkerung eine Bezeichnung, die sich aus dem Portugiesischen tradiert hatte und die natürlich nicht mehr richtig ausgesprochen wurde. Das, was sie hörten, fixierten sie in den Schutzverträgen als Cameroon. Die Deutschen, die kurz danach Schutzverträge mit den Küstenmachthabern schlossen und sich als rechtmäßige Herren der Landstriche betrachteten, verdeutschten die Bezeichnung Cameroon in Kamerun. Mit diesem Namen wurde nur die Stadt Duala bezeichnet. Als das Hinterland erobert wurde, wollte man sich keine Mühe geben und dehnte die Bezeichnung Kamerun von der kleinen Stadt auf das ganze Schutzgebiet aus.

Von 1884 bis 1916 ist Kamerun deutsche Kolonie. Frankreich und England übernehmen nach der Kapitulation der deutschen Truppen Kamerun als Völkerbundmandant.

1955 findet ein Unabhängigkeitskrieg gegen Frankreich statt.

1959 beschloß die UN-Vollversammlung Kamerun die Unabhängigkeit zu geben. So erlangte Kamerun am 1.1.1960 wie viele andere afrikanische Staaten die Unabhängigkeit.

Yaoundé ist die Hauptstadt Kameruns und somit der Sitz aller Institutionen, das eigentliche Tor Kameruns ist die Hafen- und Universitätsstadt Duala mit rund 1200.000 Einwohnern. Wir haben in Kamerun 236 einheimische Sprachen, daneben zwei offizielle Sprachen, die als Lingua Franca d.h. als Verkehrssprachen fungieren, nämlich Englisch und Französisch, wobei ich anmerken soll, daß Französisch favorisiert wird – dies hängt mit der Kolonialzeit zusammen, das Land stand zu 80% unter französischer Regie und diese Tendenz ist bis dato unverändert geblieben.

„Kamerun ist Afrika im Kleinen“ – Dieses Diktum ist nicht von mir, sondern von afrikanischen und europäischen Wissenschaftlern, vornehmlich Soziologen und Ethnologen, die auf den schwarzen Kontinent spezialisiert sind. In der Tat trifft dies zu, wenn man alle Natur- und Kulturerscheinungen Kameruns ins Auge fasst. Das Land ist in zehn Provinzen gegliedert; es gibt große regionale Unterschiede. Jede Volksgruppe verfügt nicht nur über ihre eigene Sprache, sondern auch orientiert sich an einem bestimmten kulturellen Raster: Wann ein Mädchen heiratsfähig ist, wie man Abschied von einem verstorbenen Familienmitglied nimmt, ob Frauen genauso wie Männer Hosen tragen dürfen, all dies ist in fast jeder Volksgruppe bis ins kleinste Detail geregelt.

Die Bamileke im Westen sind z.B. streng hierarchisch organisiert und haben mächtige Häuptlinge, die für Bräuche und traditionelle Riten Sorge tragen. Die Bamileke gelten von alters her als geschäftstüchtig und sparsam – wie die Schwaben hier in Süddeutschland.

Die Völker im Süden Kameruns haben seit langem die Kluft zwischen Chef und normalem Bürger für nichtig erklärt, gelten als lebenslustig und führen ein gefühlsbetontes Leben, worum sie beneidet, aber auch manchmal verhöhnt werden.

Es gibt Nomaden und Ackerbauern, Handelsvölker an der Küste (die Douala), die seit Jahrhunderten Kontakt zu Fremden haben, und im Osten Kameruns ist ein ganz besonderes Zwergvolk anzutreffen, nämlich die Pygmäen: Diese Pygmäen leben immer noch im Urwald, messen im Durchschnitt 145 cm; die Männer gehen auf die Jagd und stellen Fallen auf, die Frauen suchen Nahrung und bauen Hütte. Einige Stimmen erheben sich gegen dieses sogenannte „unzivilisierte Dschungelleben“. Wie auch immer man diese Lebensweise beurteilen mag. Für mich ist das eine der vielen Möglichkeiten, dem vergänglichen Leben auf Erden einen Sinn zu geben. Auch die deutsche Verhaltensforscherin Cornelia Canady, die sich in einem Kameruner Pygmäendorf aufhielt, um die Lebensweise der Pygmäen zu erforschen und einen Dokumentarfilm zu drehen, erlag nach anfänglicher Skepsis und Angst der Faszination der Pygmäenkultur. In einem Interview in Quick, vom 2. Mai 1991 gab sie zu: „Ich liebe sie, diese Steinzeitmenschen der Gegenwart, diese Gottestänzer, Ureinwohner des kameruner Regenwaldes.“

Aus dieser Vielfalt ist es den Kamerunern trotz regionaler Unterschiede gelungen, eine Einheit zu bilden. Für Kameruner ist es zwar wichtig zu wissen, zu welchem Volk jemand gehört, denn dort liegen seine Wurzeln und Traditionen. Den Rückbezug zum Dorf und zu den Gräbern der Ahnen wird niemand verlieren, aber gleichzeitig wird diese regionale Identität ständig bereichert und angereichert. Gewiss gibt es immer noch einige Kamerunerinnen und Kameruner, bei denen die regionale Herkunft ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl der Ehepartnerin oder des Ehepartners konstituiert. Denn wer früher eine Frau heiratete, die außerhalb der Dorfgrenze kam, also einem anderen Stamm angehörte, den hielt man in vielen Regionen für einen Verräter, einen Tabubrecher. Tabus sind in der Kameruner traditionellen Gesellschaft lange noch nicht beseitigt, aber es zeichnet sich in jüngster Zeit ein neuer Trend ab: immer mehr junge Menschen schließen interethnische Ehen, Nordkameruner heiraten Südkamerunerinnen und umgekehrt, eine konfliktvolle, aber auch sehr produktive Vermischung.

Meine Damen und Herren, bleiben wir beim Thema Partnerschaften, oder Eheschließungen. Ein Stück Kameruner Realität und Kultur ist die immer wiederkehrende Diskussion um die Polygamie oder die Vielweiberei, wenn ich das so formulieren darf (die Tatsache, dass ein Mann mehr als eine Frau heiraten darf; der umgekehrte Vorgang bleibt bislang aus). Beim Thema Polygamie erregen sich die Gemüter in Europa. Wie oft habe ich mit deutschen Bekannten darüber diskutiert und ihnen klarzumachen versucht, dass die Polygamie keine vorsätzliche Ausbeutung der Frau darstellt, sondern ein vielschichtiges Lebenskonzept ist. Zu meinem großen Bedauern muss ich immer feststellen, dass sich meine Gesprächspartner sehr betrübt darüber sind, wie unglücklich eine Ehefrau, die umgeben ist von vielen anderen Mitehefrauen, sich fühlen müsse. Viele sagten mir sogar, Polygamie, das sei moderne Sklaverei. Ich persönlich glaube zwar an das Ideal der ewigen Liebe und Treue, an das sogenannte Glück zu zweit, aber ich kann nicht nachvollziehen, warum die Polygamie, die als eine andere Liebeskonzeption fungiert und mit einem anderen Ideal verbunden ist, scharf kritisiert und als unmenschlich bezeichnet wird. Aus europäischer Sicht heißt es immer: Oh diese armen unterdrückten Frauen. Das viele kamerunische Frauen die Polygamie trotz der damit verbundenen Unzufriedenheit befürworten, möchte ich mit Hilfe aktueller Meinungen kurz beleuchten

Im Gegensatz zum Ideal „eine Frau fürs Leben“, das natürlich auch in Kamerun große Resonanz findet und praktiziert wird, baut die polygame Ehe auf einem anderen Ideal auf: Der Mann, das Familienoberhaupt, kümmert sich gerecht um seine große Familie. Die erste Frau nimmt zwar im allgemeinen eine besondere Stellung ein, aber jede Frau hat die gleichen Rechte, ihr eigenes Haus und übt einen Beruf aus. Wenn sie an der Reihe ist, teilt sie das Bett des Ehemannes, sonst geht sie ihren eigenen Interessen nach und kümmert sich vor allem um ihre Kinder. Die Französin Jeanne-Francoise Vincent hat in ihrem Buch „Gespräche mit jungen und alten Frauen im Kameruner Süden“ einige kontroverse Stimmen zur Polygamie katalogisiert. Ein 16jähriges Mädchen: Polygamie? Nein, danke, das ist Krieg!“ Eine 40jährige äußerte sich wie folgt:

„Ich lebe in einer polygamen Ehe, das ist sehr gut! Ich bin von vielen Gefährtinnen umgeben, wir sind insgesamt sieben. Wenn ich krank bin, bin ich nicht gezwungen zu kochen, denn es sind andere da, die unserem Ehemann zu essen geben können. Und all die Arbeiten auf den Feldern fallen nicht auf mich allein, wir teilen sie.“

Eine 25jährige Kamerunerin meint: „Ich bin sehr zufrieden damit, von Mitehefrauen umgeben zu sein. Jede kocht jeden Tag für den Mann. Bei mir gibt es immer 15 verschiedene Gerichte, denn wir sind 15 Frauen. Das gibt unserem Ehemann die Möglichkeit, seine Freunde gut zu bewirten und sich als großzügiger Gastgeber zu zeigen.“

Wer von Süd- nach Nordkamerun fährt, sieht auf seiner Reise den Regenwald, die Savanne und die Steppe. Es gibt einen Nationalpark im Norden. Er ist sehr berühmt, denn viele Tiere leben dort: Löwen, Elefanten Giraffen, Antilopen, Affen, Flußpferde, Krokodile, Gazellen, Geier. Mann kann den Park aber nur mit dem Auto oder dem Bus besichtigen, denn er ist 170 Quadratkilometer groß. Aber man kann den Nationalpark nur von November bis Juni besichtigen aufgrund klimatischer Bedingungen. In der Regenzeit bleibt der Park geschlossen. Damit schlagen wir eine Brücke zum Thema Wetter in Kamerun. Eines muss ich vorweg schicken: es gibt keinen Winter in Kamerun. Wir haben zwei Jahreszeiten, nämlich die Regen- und Trockenzeit. Natürlich gibt es regionale Unterschiede, aber im großen und ganzen regnet es in Kamerun von Juli bis Oktober. Es ist aber nicht so, das es jeden Tag zu Regenfällen kommt. Es gibt auch mitten in der Regenzeit sonnige regenfreie Tage. Ansonsten haben wir acht Monate lang nur Sonne, das ist für Touristen schlicht und einfach zu paradiesisch. Sollten Sie irgendwann nach Kamerun fliegen, so versäumen Sie es bitte nicht, den Kameruner Berg in Buea zu besichtigen; nicht weit davon entfernt liegt die Stadt Limbé mit paradiesischen Stränden. Die touristische Stadt par excellence ist allerdings Kribi: Die Landschaft, die Strände am atlantischen Ozean, die abwechslungsreichen Flußtäler sind viel besuchte Urlaubsziele. Die zahlreichen Handwerker und Künstler der Stadt stellen Statuen und Masken aus Holz und Bronze und andere Souvenirs her. Jedes Jahr kommen mehr Touristen nach Kribi als Kamerun Einwohner hat.

Meine Damen und Herren, lassen Sie mich nun über Frisuren und Kleidermode sprechen. Apropos Frisuren: Samstag nachmittag verwandeln sich die Kameruner Dörfer und Kleinstädte in einen riesigen Friseursalon. Selbstverständlich gibt es in den Städten auch Friseurläden, aber meist flechten Freundinnen und Nachbarinnen sich gegenseitig die Haare. Es gibt tausend Variationen an Zöpfchen und Büscheln und jede Frisur hat eine Bedeutung und einen Namen.

Wie zieht man sich in Kamerun an? Schauen Sie uns einfach an: Bunte Kleider, diese Vielfarbigkeit deutet auf die verschiedenen regionalen Lebensformen, die zusammenfließen und eine Einheit bilden. Selbstverständlich sind Kameruner auch geschätzte Kunden der europäischen Haute Couture, die immerhin à la mode ist.

Lassen Sie mich diesen Überblick mit kamerunischen Eßgewohnheiten schließen. Wir sind mitten in der Mittagszeit, und ich nehme an, dass Sie genauso wie ich einen Bärenhunger haben. Heute gehen wir nicht in die Mensa, wir essen kamerunisch. In Kamerun ist die Küche sehr abwechslungsreich. Es gibt Mais, Kochbananen, verschiedene Knollenfrüchte wie Maniok, Jams, Taro, Macabos, Süßkartoffeln. Diese Knollen sind den deutschen Kartoffeln ähnlich und werden wie sie gegessen: geschält und gekocht, manchmal auch zu einem Brei gestampft (Foutou). Viel Gemüse, Palmöl, aber auch ein Essen mit Salat, gegrilltem Fisch, Reis und Tomatensoße und Baguette als Beilage ist ein typisches Kameruner Essen. Ebenso landet Affengulasch oder Antilopenfleisch mitunter auf dem Tisch, vor allem, wenn der Familienvater ein Jäger ist. Es entscheidet im Grunde genommen so, wie hier in Deutschland, der Geldbeutel darüber, was auf den Tisch kommt. Kein Kameruner wird bestreiten: Ndolé mit Kochbananen, das ist nach wie vor das kamerunische Essen par excellence. Mehr sage ich nicht dazu, sonst könnte der Appetit nicht beim Essen kommen, sondern mitten im Vortrag. Falls Sie genauere Informationen über Kochrezepte oder die entsprechenden Blattgemüse und Gewürze erfahren wollen, wenden Sie sich bitte an unsere Fachfrauen, die keine Mühe gescheut haben, dies zuzubereiten. Ein Dankeschön also an die engagierten Damen: Nadine, Petronille, Dally, Viviane.

Meine Damen und Herren, interkulturelles Lernen, das ist das Lernen von den verschiedenen Lebensauffassungen und -formen weltweit. Dieses Wissen über andere Gesellschaften und Kulturen führt notwendigerweise zur Völkerverständigung, zu einem Zusammenleben mit Unterschieden, aber auch mit Gemeinsamkeiten. Wie Sie merken, habe ich wenig über Fußball gesprochen. Ob Kamerun oder Deutschland heute gewinnt, der Spielausgang ist nicht entscheidend; das Ergebnis sollte uns nicht daran hindern, gemeinsam nach vorne zu schauen und aufeinander aufzupassen. Das Leben geht mit oder ohne Achtelfinale weiter. Ich appelliere deshalb um mehr Fairneß und Fair Play im Umgang miteinander. Informieren Sie sich über die Kameruner Realien und probieren Sie auch die kamerunische Küche. Dafür hat das International Office der Universität Bremen reichlich gesorgt. Für Ihren unermüdlichen Einsatz bei der Vorbereitung auf den Kamerun-Tag danke ich im Namen der CCB ganz besonders Frau Beate Heitzhausen, die nicht nur durch kompetente Beratung, sondern auch durch eine bemerkenswert mütterliche Fürsorge große Resonanz bei internationalen Studierenden findet. Den Kamerun-Tag hat Sie zur Chefsache erklärt und Sie hat den Worten Taten folgen lassen. Es lebe die deutsch-kamerunische Freundschaft.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse.


Bertin Nyemb (Universität Bremen)
* Dieser Vortrag ist am 11.06.02 anläßlich des Kamerun-Tages in der Glashalle der Universität Bremen gehalten worden





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