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Dinosaurier


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Dinosaurier – die Vorfahren heutiger Wirbeltiere
Man teilt Dinosaurier folgendermaßen ein:

Landbewohner Fleischfresser

Wasserbewohner Dinosaurier

Luftbewohner Pflanzenfresser



DINOSAURIER:

Der Himmel, das Meer und das Land waren im Mesozoikum dicht bevölkert. Die Dinosaurier, wilde Fleischfresser und gigantische Pflanzenfresser herrschten über alle anderen Arten. Heute sind mehr als 800 Dinosaurierarten bekannt. Vor etwa 230 Millionen Jahren, im Erdmittelalter (Trias & Jura & Kreide), traten die ersten Dinosaurier auf und bevölkerten unseren Planeten etwa 180 Millionen Jahre lang, bis sie vor ca. 66 Mil. Jahren ausstarben. versuche im Internet bilder der folgenden Dinos zu finden!
Steganosaurus: Pflanzenfressende Jurasaurier, 6 m lang, am Rücken mit kräftigen

dreieckigen Knochenplatten zur Körpertemperaturregelung mittels Nutzung der Sonnenenergie.



Plesiosaurus: Fischsaurier (Ichtyosaurier). Idealer Meeresbewohner mit Flossen und

kräftigem Schwanz. Sie nützen Wasserauftrieb um Körpergewicht besser zu

ertragen.

Dimetrodon: Früher Saurier mit Sonnensegel zur Regulation der Körpertemperatur.

Vorgänger der Säugetiere!!!



Edmontosaurus: Pflanzenfressender, auf 2 Beinen laufender Saurier.

Styracosaurus: Pflanzenfresser (Blätter). Hörner, Haken und Halskrausen dienen der Abwehr

von Angreifern.



Iguanodon: 5m hoch, 8m lang, Pflanzenfresser

Sauropelta: etwas kleinere Dinoart. Stacheln dienen zur Verteidigung.

Tyrannosaurus: größter Fleischfresser, 6 m hoch, 12 m lang und 7 Tonnen schwer.

Seismosaurus: größter Saurier, Pflanzenfresser. 40 m lang und 100 Tonnen.

Ornithomimidae: Flugsaurier, bis zu 40 km/h schnell, ursprünglich noch unbefiedert.
Das große Sterben der Dinosaurier vor 66 Mil.Jahren(+/-1Tag ;-)

Theorien:

  1. Asteroidenimpakttheorie: Ein Asteroideneinschlag auf der mexikanischen Halbinsel Jucatan in Mexiko erzeugte eine Iridiumhaltige Staubwolke, die das Sonnenlicht abblockte, wodurch es kalt wurde. Pflanzen konnten keine Photosynthese mehr machen, was zur Folge das Verhungern der Dinosaurier hatte.

  2. Vulkanausbrüche verdunkelten die Erde, wodurch die Sauriereier nicht mehr ausgebrütet wurden, bzw. sie erstickten an den giftigen Gasen.

  3. Eine Klimaerwärmung (wärmer und feuchter) ließ die massigen Körper in Mooren und Sümpfen versinken.

  4. Aufgrund der Größe und Masse kam es zu Knochenkrankheiten.



Das "Huhn aus der Hölle"


Paläontologen haben im Norden der USA Fossilien eines vogelartigen Dinosauriers ausgegraben und ihm sogleich einen Kosenamen verpasst: "Chicken from Hell" heißt das Tier mit dem bizarren Körperbau nun in Fachkreisen.

Die Hell Creek Formation ist für Paläontologen heiliges Land. Die Sedimentgesteine in Montana, North und South Dacota stammen aus der späten Kreidezeit und sind äußerst reich an Fossilien. Nebst Klassikern wie Tyrannosaurus Rex und Triceratops wurden dort Dutzende Spezies ausgegraben, darunter Flugsaurier, Urfische und gepanzerte Pflanzenfresser.

Der jüngste spektakuläre Fund gelang Mathew Lamanna vom Carnegie Museum of Natural History in Pittsburgh. Lamanna und sein Team haben drei vollständige Skelette einer bisher unbekannten Saurierart entdeckt. Das Tier mit dem wissenschaftlichen Namen Anzu wyilei sieht aus, als hätte Hieronymus Bosch die anatomische Ausgestaltung übernommen.

Kuriose Anatomie


Eine wilde Mischung zoologischer Versatzstücke, die die Wissenschaftler da zutage gefördert haben: Der helmartige Auswuchs auf dem Kopf erinnert an den Kasuar, einen flugunfähigen Vogel aus Neuguinea, der Hals an den Afrikanischen Strauß und der fleischige, waagrecht nach hinten ragende Schwanz an Raubechsen. Die Arme des gut drei Meter langen und anderthalb Meter großen Sauriers waren aller Wahrscheinlichkeit nach befiedert und mit scharfen Klauen bewehrt.

Bob Walters Rekonstruktion: Anzu wyilei in voller Pracht

Kurzum ein Tier, "dem man besser nicht in einer dunklen Gasse begegnen möchte", wie es Lamanna ausdrückt. "Wir haben diese Art spaßhalber 'Chicken from Hell' getauft", erzählt der Paläontologe. "Und ich glaube, das ist auch passend." Ein bisschen gruselig geben es die US-Forscher auch bei der offiziellen Namenswahl. Der Gattungsname "Anzu" wurde von einem vogelartigen Dämon der mesopotamischen Mythologie entlehnt.

Prominente Verwandtschaft


Wie die Forscher im Fachblatt "Plos ONE" schreiben, ist Anzu mit Gigantoraptor verwandt, einem in der Mongolei entdeckten vogelartigen Saurier, der es allerdings auf anderthalb Tonnen Lebendgewicht brachte.

Ebenfalls zur Verwandtschaft gehört Oviraptor. Dessen Name bedeutet so viel wie "Eierdieb" und leitet sich von der Tatsache ab, dass dessen Fossilien bisher immer mit Eiern ausgegraben wurden. Diese eher böswillige Interpretation ist mittlerweile einer anderen gewichen. Heute nehmen Forscher an, dass Oviraptor aufopferungsvolle Brutpflege betrieben hat. Den Namen freilich wird er nun nicht mehr los.



Was die Lebensweise von Anzu wyilei betrifft, ist noch vieles im Dunkeln. Lamanna glaubt, dass er wie der Mensch ein Allesfresser war und ansonsten ein riskantes Dasein fristete. Rippenbrüche und Fußverletzungen der exzellent erhaltenen Fossilien deuten auf gewalttägige Auseinandersetzungen hin. Ob die Frakturen von Feinden stammen - wie etwa dem zeitgleich Lebenden Tyrannosaurus Rex - oder von Kämpfen mit Artgenossen, bleibt offen.

Robert Czepel, science.ORF.at Kategorie: Fossilfund Erstellt am 20.03.2014.





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