Ana səhifə

2 3 Stück Kommandowagen Kdow option: In nächsten Jahr werden vermutlich nochmals 2 – 3 im wesentlichen baugleiche Fahrzeuge beschafft. Werden in den nächsten 5 Jahren weitere Fahrzeuge benötigt


Yüklə 76.65 Kb.
tarix09.06.2016
ölçüsü76.65 Kb.



Feuerwehr Düsseldorf

Geschäftsbereich 37.4 SB: OBR Cimolino

28.02.2000

Ausschreibung

für :


2 - 3 Stück Kommandowagen KdoW

Option: In nächsten Jahr werden vermutlich nochmals 2 – 3 im wesentlichen baugleiche Fahrzeuge beschafft. Werden in den nächsten 5 Jahren weitere Fahrzeuge benötigt, so sollen diese ebenfalls baugleich beschafft werden.
Eröffnungstermin der öffentlichen Ausschreibung:
Datum: 17.04.2000

Zeit: 14.00 Uhr

Ort: Stadt Düsseldorf

Bindefrist: mindestens 30.09.2000


Gliederung des Angebots:

  1. Vorbemerkungen

  2. Zusätzliche Vertragsbedingungen

  3. Leistungsbeschreibungen (Leistungsverzeichnis)

Los 1: Fahrgestell (1a) und Auf-, Aus- und Einbauten für Krankenkraftwagen nach DIN 14505 – T 5 bzw. soweit für NEF-Beladung zutreffend: DIN EN 1789 bzw. DIN (E) 75079

Los 2: Feuerwehr- bzw. Rettungsdiensttechnische Ausstattung



  1. Anhang Gewichtsbilanz



Vorbemerkungen (Teil A)
Diesem Angebot liegen zugrunde:


  1. die Leistungsbeschreibung einschl. Leistungsverzeichnis (Teil C des Angebots)




  1. die zusätzlichen Vertragsbedingungen (Teil B des Angebots)




  1. die allgemeinen Bedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Angebotseingang gültigen Fassung

Das Angebot wird seinem ganzen Inhalt nach (Teil A - C) als bindend anerkannt. Abweichende Bedingungen des Auftragnehmers, die Bestandteile seines Angebotes oder seiner Auftragsbestätigung sind, gelten nur insoweit, als sie der Auftraggeber schriftlich bestätigt hat. Veränderungen der zusätzlichen Vertragsbedingungen können zum Ausschluß aus dem Ausschreibungsverfahren führen.

Der Auftraggeber verfährt nach VOL Teil A "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Leistungen" in der bei der Ausschreibung gültigen Fassung, ohne daß Teil A Vertragsbestandteil wird; ein Rechtsanspruch des Bieters auf die Anwendung besteht nicht.

Sollten Rückfragen zur Leistungsbeschreibung oder technischen Abwicklung notwendig sein, so wenden Sie sich bitte an den Leiter des Geschäftsbereichs 37.4 (Technik), Herrn Dipl.-Ing. Ulrich Cimolino unter der Tel. Nr. 0211 / 3889-410.

Für die Abgabe Ihres Angebotes dürfen wir uns bereits im voraus herzlich bedanken.

Mit freundlichen Grüßen


Armin Harbort

Ltd. Städt. Branddirektor

Zusätzliche Vertragsbedingungen für die Vergabe und Lieferung von Feuerwehrausrüstungsgegenständen und Feuerwehrfahrzeugen (Teil B)
Siehe Vordruck.


  1. Es ist ein verbindlicher Liefertermin (Datum eines Tages) zu nennen. Sollte der verbindlich zugesagte Liefertermin nicht eingehalten werden, kommt der Verkäufer mit Überschreitung des Liefertermins in Verzug.
    Für diesen Fall wird eine Verzugsstrafe festgesetzt, die sich gem. Tabelle 1 für jeden angefangenen Tag Verzug, entsprechend des Auftragwertes (einschl. MWSt.) wie folgt darstellt:

    Auftragssumme: Verzugssumme DM / Tag


050.000 DM – 100.000 DM 150,00

100.000 DM – 200.000 DM 200,00

200.000 DM – 300.000 DM 250,00

300.000 DM – 400.000 DM 300,00

400.000 DM – 500.000 DM 350,00

500.000 DM - 600.000 DM 400,00
600.000 DM - 700.000 DM 450,00
700.000 DM - 800.000 DM 500,00
über - 800.000 DM 550,00
Jedoch bis insgesamt max. 10 % des Auftragswertes.

Tabelle 1: Verzugsstrafe





  1. Weist die erbrachte Leistung Mängel auf, so kann der Auftraggeber kurzfristige Vertragserfüllung durch Nachbesserung verlangen. Nachbesserungen haben unverzüglich nach den technischen Erfordernissen durch Ersatz oder Instandsetzung fehlerhafter Teile ohne Berechnung der hierzu notwendigen Lohn-, Material-, Fracht- und Überführungskosten zu erfolgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Teile, die er durch andere ersetzt zu seinen Lasten zurückzunehmen.
    Werden die durch die Nachbesserung zusätzlich vom Hersteller vorgeschriebene Wartungsarbeiten erforderlich, müssen auch diese Kosten einschließlich der anfallenden Kosten für die benötigten Materialien, Betriebs- und Verbrauchsmittel (z.B. Schmierstoffe) vom Auftragnehmer getragen werden.
    Die Gewährleistungsfrist verlängert sich um die Zeit, während der das Fahrzeug nicht bestimmungsgemäß vom Auftraggeber genutzt werden kann.




  1. Etwa notwendig werdende Güteprüfungen gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Sie sind am Ort der Erfüllung auszuführen. Art und Durchführung bestimmen sich nach der Verkehrsüblichkeit.




  1. Vorauszahlungen werden nur dann geleistet, wenn dies ausdrücklich vereinbart und vertraglich anerkannt wurde.




  1. Im übrigen gelten die Bestimmungen der VOL Teil B.




  1. Die DIN-Normen, Regelwerke der Technik und die Unfallverhütungsvorschriften werden jeweils in der neuesten Fassung im Angebot berücksichtigt. Diese gelten als Bestandteil des Leistungsverzeichnisses. Das Leistungsverzeichnis enthält somit insbesondere alle nach dieser DIN-Vorschrift vorgeschriebenen Pflichtausrüstungsgegenstände sowie Halterungen.




  1. Die Abnahme durch den TÜD NRW, den TÜV oder die Dekra ist verpflichtend (Runderlaß des MFJFG NRW vom 22.07.99 III C 60716.2.2) und die festgestellten Mängel sind in Absprache mit dem Auftraggeber zu beseitigen, Mehrkosten dürfen dafür nicht berechnet werden.

Harbort


Leistungsbeschreibung (Teil C)
Folgende Regeln, Vorschriften und Normen müssen in ihrer jeweils gültigen Fassung eingehalten werden
DIN 14530 T 1 und 2

DIN 14505 T 5

DIN EN 1789, DIN (E) 75079

Alle anerkannten Regeln der Technik

Straßenverkehrszulassungsordnung StVZO BRD

Vorschriften über elektrische Anlagen VDE- / DIN-Normen

Unfallverhütungsvorschrift UVV Feuerwehr GUV 7.13

Unfallverhütungsvorschrift UVV Fahrzeuge GUV 5.1

sonstige mitgeltende Unfallverhütungsvorschriften
Weiterhin zu berücksichtigen sind die Richtlinien und Abnahmebedingungen des TÜV, der Dekra oder des TÜD, die für die Straßenverkehrsbehörde gemäß Runderlaß des MFJFG NRW vom 22.07.99 III C 60716.2.2 die Konformität über die Einhaltung der DIN 75079 bzw. 75080 (einschließlich Farbgebung) zu bescheinigen haben. (§ 3 RettG NRW)
Sofern in dieser Leistungsbeschreibung keine abweichenden Forderungen genannt sind, müssen die genannten Normen erfüllt werden.

Ist die Erfüllung der Normforderungen nicht möglich oder treten Widersprüche zwischen Regeln der Technik und den Forderungen dieser Leistungsbeschreibung auf, wird der Anbieter den Auftraggeber darauf hinweisen.


Eine ausführliche und übersichtlich gegliederte Bedienungs-/Wartungsanleitung ist in dreifacher1 Ausfertigung Bestandteil des Angebots und mit jedem fertigen Fahrzeug abzuliefern.
Alle Wartungsfristen der eingebauten Geräte und Aggregate sowohl des Fahrgestells als auch des Aufbaus sind deutlich herauszustellen und anzugeben.
Eine ausführliche Beladeliste (Stückzahl und Unterbringungsort) ist sowohl als Ausdruck wie als Datei mitzuliefern. Dies gilt für die gesamte Beladung nach Los 2, auch wenn durch den Auftraggeber Beladungsteile zugeliefert werden!
Alle Fächer etc. sind klar, deutlich und eindeutig entsprechend der Beladung (vgl. Los 2) zu beschriften. Die Beschriftung hat so zu erfolgen, daß diese vom Auftraggeber in geeigneter Weise selbst ggf. ergänzt und verändert werden kann!
Mit den Angeboten für Fahrgestell, Aufbau und Beladung ist die im Anhang beigefügte ausgefüllte Gewichtsbilanz zwingend abzugeben.
Mit dem Angebot ist eine erste Skizze über die Unterbringung der nach Los 2 geforderten Ausrüstungsgegenstände mit abzuliefern.
Werden von einem Aufbauhersteller alternativ mehrere Aufbauten bzw. Fahrgestelle angeboten, so sind diesbezügliche Mehrfachangebote zulässig. Die Unterschiede sind jeweils deutlich zu beschreiben.

Los 1a: Fahrgestell für den KdoW


Maße

Serienmäßiger PKW-Kombi.




Gewicht

Das fertig ausgebaute und voll ausgerüstete Fahrzeug muß eine Beladung mit einem Gewicht von mind. 200 kg transportieren und 4 Personen (einschl. Fahrer) befördern können.

Abweichend von der DIN 75080 wird das Personengewicht auf 90 kg festgesetzt.

Eine entsprechende Gewichtsbilanz ist auszuweisen.


Hinweis: Werden in nachfolgender Leistungsbeschreibung

Ortsangaben (wie links, rechts, vorn, hinten usw.)

gemacht, so beziehen sich diese auf die Fahrtrichtung.
PKW-Kombi-Fahrgestell mit geeignetem Radstand:

Z.B. VW Golf oder Passat Variant, Audi A 4 oder A 6, Volvo V 70, Opel Omega, Mercedes C, BMW 3er oder 5er

(Der Auftragnehmer beschreibt die jeweiligen Möglichkeiten bzw. Grenzen anhand der Anforderungen aus Los 2! Dabei ist zu beachten, daß der Transport von 4 Insassen und Gepäck möglich sein muß. Dazu darf ggf. die ELW/NEF-Beladung, nicht aber der Feuerlöscher und die Erste-Hilfe-Beladung entnommen werden. Im NEF-Betrieb muß inkl. Heckbeladung der Transport von insgesamt 4 Personen möglich sein.)

angebotener Typ: _______________________


Radstand: ______________________________
optional: Allrad
Dieselmotor, mind. EURO 2, Geräuschdämmung
angebotene Leistung in kW (mind. ca. 90 kW): _______________
Technisches Datenblatt ist beizulegen.
Die verbleibende Gewichtsreserve bei voll beladenem Fahrzeug soll möglichst hoch sein, um ein besseres Fahrverhalten und eine höhere Sicherheit erreichen zu können. Die zulässigen Achslasten sind auszuweisen, die zur Verfügung stehende Gewichtsreserve bei voll beladenem Fahrzeug ist im Anhand D, Gewichtsbilanz, auszuweisen.

Technisch mögliches zGG: ____________ kg


Durch geeignete Maßnahmen ist die Ladehöhe im Leerzustand möglichst gering zu halten.

Ggf. ist eine Niveauregulierung vorzusehen (v.a. für evtl. NEF-Betrieb).


M + S - Bereifung auf allen Rädern inkl. Reserverad (lose mitliefern).
Servolenkung
Fahrer- und Beifahrerairbag
Option: Seitenairbag
Fahrer- und Beifahrersitz mit erhöhtem Sitzkomfort und Seitenhalt

Zentralverriegelung über Hauptschlüssel (vgl. Los 1 b), es sind drei Schlüssel mit zu liefern (Fahrer, Beifahrer und Reserve)


Haltegriff auf der Beifahrerseite
Ablagefächer in der Fahrer- und Beifahrertür
Antiblockiersystem
ESP oder vergleichbar
Bremsassistent oder vergleichbar
Zusätzliche Stabilisatoren an Vorder- und Hinterfedern
Verstärkte Stoßdämpfer
Differentialsperre hinten oder vergleichbares (z.B. ASR)
Automatikgetriebe oder ähnlich wirkendes Getriebe (Technische Beschreibung ist beizulegen)
Unterspannungsschutzschalter für Fahrzeugbatterie
Drehstromgenerator min. 100 A (muß so gewählt werden, daß jederzeit eine ausreichende Versorgung sichergestellt ist, auch wenn alle Verbraucher eingeschaltet sind, z.B. Fahrlicht, Blaulicht, Funk..!)
Drehzahlmesser
Einbau UDS Unfalldatenspeicher Fabrikat Kienzle mit Erfassung der Sondersignale und Crash-Signalspeicher.
Scheinwerfer Halogen H 7, alternativ H 4, falls H 7 nicht lieferbar.
Scheinwerferreinigungsanlage
2 Nebelscheinwerfer Halogen vorn
1 Nebelrückleuchte
Zusätzliche Warnblinkleuchten hinten oben links und rechts
Möglichst alle Außenspiegel beheizt (möglichst manuell schaltbar) und elektrisch verstellbar
Funknahentstörung
Sicherheitsgurte für alle in Fahrtrichtung sitzenden Personen. Vorzugsweise höhenverstellbare Dreipunktgurte.
Kopfstützen an allen Sitzplätzen
Fahrgestell und Räder wie Serie, möglichst aber schwarz
Reserverad lose mitliefern
Stoßstangen Serienlackierung
Führerhaus und Aufbau in reinweiß RaL 9010, in leuchtrot RAL 3026 beklebt nach Vorbild Kassel (bewegliche Teile) bzw. in Absprache mit Auftraggeber. (Vgl. Los 1b)
Summe (excl. MwSt.) pro Fahrzeug DM ________________

Summe (incl. MwSt.) pro Fahrzeug DM ________________


Optionen (ohne MwSt):

  • Allrad: ____________DM

  • Seitenairbag: ____________DM

Los 1b: Auf- und Ausbau für den KdoW/NEF
Gelten die Angebotspreise für dieses Los nur in Verbindung mit einem Fahrgestell eines speziellen Herstellers, so ist dies zu vermerken.
Der Anbieter des Loses Nr. 1b garantiert mit der Abgabe seiner Angebote die „Verträglichkeit“ des gewählten Fahrgestells mit den von ihm ausgewählten Fahrgestellen (Los 1a), die deshalb zusammengehörig anzubieten sind. Er tritt hier als Generaltunternehmer auf.
Alle Schubfächer und Klappen sowie alle eingebauten Geräte müssen so gesichert sein, daß ein ungewolltes Öffnen und Schließen bzw. Herausfallen während der Fahrt verhindert wird.
Alle Schubfächer, Klappen und Halterungen müssen nach EU-Norm überschlagsicher ausgeführt sein.
Beim Ausbau ist darauf zu achten, daß möglichst Beladungsgruppen gebildet werden und mögliche Freiräume nicht unnötig durch Einbauten zugebaut werden.
Durch den Ausbauhersteller ist ein geeignetes Konzept zu entwickeln, mittels dessen über Austausch des Heckeinschubs aus dem KdoW (vgl. Los 2 a) ein (Reserve-)NEF (vgl. Los 2 b) schnell und einfach hergestellt werden kann.


Aufbau

Der Aufbau muß hinsichtlich seiner Konstruktion so beschaffen sein, daß er eine entsprechende Flexibilität für spätere Um- und Anbauten bietet. Dies ist durch die Baubeschreibung entsprechend zu bestätigen!


Die Bauweise ist zu beschreiben und durch Zeichnungen darzustellen.

Farbgebung/Beklebung

Der Aufbau und das Trägerfahrzeug sind in der Grundfarbe „Reinweiß“, RAL 9010 zu liefern.

Die Beklebung erfolgt grundlegend flächendeckend in RAL 3026

in Anlehnung an das Design der BF Kassel und Vorgaben des Landes NRW.

(zu genaueren Angaben Rücksprache mit Auftraggeber)
Die Beschriftung in Folienschrift 3M 580-81 (zitronengelb) erfolgt beim Auftraggeber.


Trennwand

Zwischen Innenraum- und Kofferraum ist eine stabile Trennwand einzubauen, die als Innensassenschutz bei einem etwaigen Unfall sowie als Geräteablage dient.




Möbelsortiment

Das gesamte Möbelmaterial und die Verbauung sind so zu gestalten, daß eine dauerhafte und zuverlässige Nutzung der untergebrachten Gegenstände möglich ist.

Es sind weitestgehend Standardteile zu verwenden, so daß ein eventueller Austausch ohne Probleme möglich ist.

Als Möbelwerkstoff ist KVEKAPLAN o.ä., jedoch kein Holz, zu verwenden (Farbton „Weiß“).

Der Werkstoff darf bei einem Unfall nicht splittern!

Alternative Werkstoffe sind zu beschreiben.

Griffe und etwaige Kantenumleimer sind im Farbton „Blau“ auszuführen.

Alle Schubladen sind auf Schwerlastauszügen zu befestigen, die einen Vollauszug gewährleisten.

Alle Verschlüsse sind neben der Verriegelung zusätzlich mit einem Magneten zu sichern.


Medizintechnik (vgl. Los 2 b)

Der Auszug (für die Beladung nach Los 2 b) muß mindestens folgende Einbauten und Stromversorgungungen zulassen:

Dazu gehören:


  • Defibrillator (Esser Corpuls 08/16 oder vergleichbar), die Anbringung ist so zu wählen, daß von den beiden Betreuerstühlen auch bei hochgefahrener Trage, die Anzeige einzusehen ist. Der Defibrillator muß trotzdem möglichst einfach zu entnehmen sein.


Sondersignalanlage

Es ist eine Lichtbalkenanlage mit Blaulichtern in Doppelblitztechnik und integriertem Druckkammerlautsprecher über dem Fahrerhausdach zu montieren (z. B. Techno Design 8000, RTK 6 oder gleichwertig) .

Eine Durchsagemöglichkeit über ein Mikrofon ist zu realisieren.

Die Lautstärke darf 85 dB im Fahrerhaus (bei geschlossenen Fenstern) nicht übersteigen.

Anschluß eines CD-Radios an die Sondersignalanlage (Warndurchsagen).
Die Sondersignalanlage muß auch dann noch funktionsfähig sein, wenn ein Blaulicht ausgefallen ist.
Alle Schalter der Sondersignalanlage sind in einer Konsole o.ä. gemeinsam unterzubringen und entsprechend zu kennzeichnen und zu beleuchten.

Sie müssen für den Fahrer leicht erreichbar sein.




Außen-/Umfeldbeleuchtung

In/an der Heckklappe muß eine geeignete Beleuchtung zur Ausleuchtung des Heck-Raumes installiert sein.




Innenbeleuchtung

Neben der serienmäßigen Innenbeleuchtung ist eine Schwanenhalslampe im Bereich des Beifahrers zu installieren.




Netzanschluß

Für die elektrische Versorgung aus einer externen Stromquelle ist, unter der Berücksichtigung von DIN 49462 u. VDE 0100, der Einbau einer 230 V Netzanschlußdose in der linken Seitenwand (hinterer Bereich) vorzusehen.

Es ist eine spritzwassergeschützte Anschlußdose mit selbstschließender und links angeschlagener Verschlußklappe zu verwenden.

Bei Anschluß an das externe Netz muß eine Startblockierung für das Fahrzeug realisiert sein.




Steckdosen

Für die Versorgung elektrischer Verbraucher ist im Heck der Einbau von insgesamt drei 12 V-Steckdosen vorzusehen.

(genaue Plazierung Absprache)
Für die Versorgung elektrischer Verbraucher ist im Heck der Einbau von insgesamt zwei 230 V-Steckdosen gemäß VDE 0100 vorzusehen.

(genaue Plazierung Absprache).


1 Steckdose nach DIN ISO 4165 im Innenraum für Handleuchte.


Stromversorgung/Ladetechnik


Als Zusatzbatterie (Funk-/Fernmeldebatterie) ist eine wartungsfreie 12 V Gel-Batterie mit ausreichender Kapazitätsbemessung für die Versorgung aller Verbraucher im Koffer einzubauen.

Der Einbau muß an einem gut zugänglichen Ort vorgenommen werden.


Ein Batterietrennrelais und ein Taster im Armaturenbrett zur Realisierung der Notstartfunktion sind vorzusehen.
1 Steckdose DIN 14690-A 16 zum Aufladen der Batterien
Die Batterieladetechnik muß so ausgelegt sein, daß alle Ladungsträger während der Fahrt und bei Anschluß an das externe Netz gespeist werden.

Zur Gewährleistung der Funktion der Starter– und Zusatzbatterie sind Ladegeräte mit ausreichendem Ladestrom zu wählen, die auch die zusätzliche Ladung aller anderen Ladestationen im Koffer und im Fahrerhaus garantieren.

Die Geräte müssen kurzschlußfest, verpolungs- und überlastgeschützt, selbstkühlend, für die Ladung von Gel–Batterien geeignet und mit einer Temperaturüberwachung sowie einer Netz- und Ladeanzeige im Gerätedisplay ausgestattet sein.

Ladeerhaltung für Ausrüstung (mind. 2 x 2 m FuG, 1 Mobil-Telefon, 1 Stablampe) und Fahrzeugbatterie nur bei Batterieladung durch Lichtmaschine oder Ladegerät. Ladeerhaltung muß ausreichend bemessen sein, um die gesamte verlastete Akku-Ausstattung laden zu können!


Eine Anlasserstartsperre muß eingebaut sein!


Elektrische Sonderausstattung

Folgende elektrische Sonderausstattung ist zu installieren:



  • Einbau eines Unfalldatenspeichers (UDS) , Fa. VDO Kienzle (kein Fahrtenschreiberanschluß)

  • Zentralverriegelung.

  • Im Heck (z.B. Trenngitter) ist eine L-förmige Ex-Stablampe inkl. Ladehalterung einzubauen (Typ Adalit, Fa. Erbstößer oder vergleichbar).

  • Auf dem Armaturenbrett ist der Anbau einer Schwanenhals-Leseleuchte (50 cm lang) vorzunehmen, hierbei ist auf eine stabile Befestigung sowohl der Armes an sich als auch des Schwenkarmes) zu achten. Die Lampe ist so zu befestigen, daß ein Reparaturaustausch erleichtert wird.

  • Die Montage eines Hand-Suchscheinwerfers mit Spiralkabel und Haltetasche soll am Tunnel-Beifahrerseite erfolgen. Eine dazu notwendige 12 V Steckdose ist vorzusehen.

  • Alle Schalter im Armaturenbrett sind mit Auffindbeleuchtung über Standlicht und deutlichen Piktogrammen bzw. Beschriftungen zu versehen. Es sind möglichst fahrzeugeigene Schalter zu verwenden.


Funktechnik/Kommunikation

Der Einbau einer Funkanlage ist durch den Bieter vorzubereiten:



  • Verlegung eines Antennenkabels für eine 4 m Breitbandantenne (vom Antennenfuß bis Mitte Fahrerhaus )

  • Verlegung eines Antennenkabels für eine GPS Antenne (Mitte Kofferdach bis Fahrerhaus mit ca. 3m Vorratsschleife ) für optionale Nachrüstung

  • Vorrüstung (Stromversorung etc.) für GPS-Ortungs- und Orientierungsgerät im Führerhaus.

  • Lieferung u. Montage einer 4 m Breitbandantenne, Fa. Kathrein, Stahlrute mit abstimmbarem Fuß, Servicezugang muß von innen möglich sein,

  • Lieferung und Einbau einer geeigneten Freisprechanlage für 4 m – BOS-Funk.

  • Montage einer BOS Funkanlage Typ Bosch FuG 8b1 inkl. Einstellung des Stehwellenverhältnisses

bestehend aus:

  • SE Teil mit Halterung

  • FMS Handapparat mit Auflage (Fahrerraum, BOS Commander 5).

  • Mikrofon mit Halterung und Flanschdose

  • Montage von 2 Stk. KFZ Ladehalterungen für Handsprechfunkgeräte FuG 11 Motorola GP 900 in der Front der Staubox

  • Montage eines angelieferten Mobil-Mobiltelefons (Siemens C 25 o.ä.)

  • Lieferung und Montage der zugehörigen KFZ-Ladehalterung inkl. Freisprecheinrichtung im Fahrerraum.

  • Option: Lieferung und Einbau eines stationären digitalen FME mit großem Anzeigefeld im Bereich des Armaturenbretts in Absprache mit Auftraggeber.


Dokumente/Bestätigungen/Nachweise

Vor Beginn der Abnahme sind folgende Dokumente, Bestätigungen und Nachweise zu übergeben:


Bestätigung des Auftragnehmers, daß das Fahrzeug der Norm und dem Angebotsinhalt entspricht sowie einer firmeninternen Qualitätskontrolle unterzogen wurde. (Durch TÜV, TÜD oder Dekra!)
Bestätigung über die Ablieferungsinspektion
Bestätigung über die Einhaltung der Aufbaurichtlinien
Bestätigung über die Verwendung schwermetallfreier Farben
Wiegeprotokoll
Ersatzteillisten
Schaltpläne
Garantieurkunden, Bedienungsanleitungen sind komplett für jedes Fahrzeug in dreifacher Ausfertigung beizulegen
TÜV-Abnahmeprotokoll

Summe (excl. MwSt.) pro Aufbau DM ________________

Summe (incl. MwSt.) pro Aufbau DM ________________

Gesamtkosten:



Los

Kosten incl. MwSt.

1 a (Fahrgestell)




1 b (Aufbau)




% Rabatt bei Gesamtauftrag

über 3 Fahrzeuge






Summe:



__________________________



Firmenstempel, Datum und Unterschrift

Anhang:

Gewichtsbilanz





Beschreibung







Gewicht in kg




Fahrgestell solo, Typ _______________ ohne Aufbau aber mit allen fahrgestellseitigen Einbauten und Automatikgetriebe.













Leergewicht mit angebotenem Fahrgestell Typ: __________________, Aufbau, rettungsdienstlichen Einbauten, allen Lagerungen und Fahrer













Mannschaft




























theoretisches Gesamtgewicht













Nutzlastreserve bei max. zGG




























1 Stationierungswache, Werkstatt, 37/4



Verilənlər bazası müəlliflik hüququ ilə müdafiə olunur ©kagiz.org 2016
rəhbərliyinə müraciət